Rx-Ranking · Smile AI · Rx AI Erhebung 11/2026
Rx-Pharmahersteller im AI-Visibility-Ranking: Antworten, in denen ChatGPT ein Produkt des Konzerns nennt. Die Produkte sind je Konzern zusammengefasst.
20 Antworten für Brand- und Digital-ManagerErgebnisse je IndikationDie Top 3 siehst Du bereits. Für die vollständige Top 10 der Rx-Pharmahersteller trage einfach Deine geschäftliche E-Mail ein.
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Quelle: Smile AI, Rx AI Erhebung 11/2026 – Antworten mit Produktnennung je Konzern (ChatGPT).
Novartis führt: 10,7 % aller Antworten mit Produktnennung entfallen auf den Konzern.
Mehr eigene Websites bedeuten nicht automatisch mehr Sichtbarkeit – GSK erreicht mit nur 10 eigenen Websites Platz 2, Roche mit 86 nur Platz 7.
Zwei von drei Ärzten in Deutschland nutzen KI bereits regelmäßig. Wer Verordner erreichen will, muss in den KI-Antworten sichtbar sein.
Das Ranking oben zeigt die Konzerne. Für jede Indikation haben wir zusätzlich gemessen, welche Wirkstoffe und Marken ChatGPT Ärztinnen und Ärzten nennt, mit Stichprobe, Messzeitraum und Methodik.
20 Indikationen sind bereits ausgewertet. Hier siehst Du die größten Märkte, alle weiteren findest Du in der Liste darunter.
60 Rx-Indikationen in zwei Wellen, die größten Märkte zuerst. Klappe ein Fachgebiet auf oder suche direkt nach Deiner Indikation.
Das Ranking zeigt die Konzerne. Wie oft nennen KI-Assistenten Dein Präparat in Deiner Indikation – und welche Therapien stattdessen? Nenne uns Deine Marke, wir werten sie für Dich aus.
Antworten auf die Fragen, die Brand-, Omnichannel- und Digital-Manager von Rx-Pharmaherstellern zu KI-Sichtbarkeit und Generative Engine Optimization (GEO) am häufigsten stellen – von der Messung über Quellen und Evidenz bis zu HWG, Off-Label und Organisation.
Stand: · Smile AI
KI-Sichtbarkeit misst, wie häufig ein Konzern und seine Produkte in den Antworten von KI-Assistenten genannt werden, wenn Ärztinnen, Apotheker oder Patienten nach Therapien fragen. Da zwei von drei Ärzten in Deutschland KI bereits regelmäßig nutzen, wird dieser Kanal für die Ansprache von Verordnern relevant. Anders als klassische Kanäle lässt er sich nicht buchen, sondern nur über die Qualität der zugrunde liegenden Quellen beeinflussen.
Ja, solange die eigenen Inhalte das Heilmittelwerbegesetz einhalten. Das Verbot der Publikumswerbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel (§ 10 HWG) gilt auch für Inhalte, die für KI-Assistenten optimiert werden. GEO im Rx-Bereich setzt deshalb auf sachliche, nicht werbliche Informationen: Krankheitsaufklärung, korrekte Produkt- und Studiendaten sowie öffentlich zugängliche Fachinformationen.
Drei Gruppen: Ärztinnen und Ärzte für Therapievergleiche und Leitlinienfragen, Apothekerinnen und Apotheker für Wechselwirkungen und Anwendung sowie Patienten und Angehörige zur Vorbereitung auf das Arztgespräch. Zwei von drei Ärzten in Deutschland nutzen KI bereits regelmäßig. Da jede Gruppe andere Fragen stellt, sollte die KI-Sichtbarkeit je Zielgruppe gemessen werden.
Neben Allzweck-Assistenten wie ChatGPT, Gemini, Microsoft Copilot und Google AI Overviews nutzen Ärzte zunehmend spezialisierte medizinische KI-Tools wie OpenEvidence sowie Perplexity mit Fokus auf Fachliteratur. Diese Systeme gewichten Quellen unterschiedlich: Medizinische Tools stützen sich stärker auf Studien und Leitlinien, Allzweck-Assistenten auch auf Websites und Patientenportale.
Klassische HCP-Kommunikation erreicht Ärzte über Außendienst, Fachmedien, Kongresse und Fachkreisportale – mit kontrollierten Botschaften. In KI-Antworten entscheidet dagegen das Modell auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen, welche Therapien es nennt. KI-Sichtbarkeit ergänzt die Omnichannel-Strategie daher um einen Kanal, in dem Evidenz und Informationsqualität mehr zählen als Kontaktfrequenz.
Für jede ausgewertete ChatGPT-Antwort wird erfasst, ob ein Produkt des Konzerns genannt wird; die Produkte werden je Konzern zusammengefasst. Zusätzlich wurde die Zahl der eigenen Websites je Konzern ermittelt. Erhebung: Smile AI, Rx AI Erhebung 11/2026.
Novartis führt das Rx-Ranking mit 72 Antworten mit Produktnennung an, das entspricht 10,7 % aller Antworten. Es folgen GSK mit 64 Antworten (9,5 %) und Chiesi mit 49 Antworten (7,3 %). Die vollständige Top 10 der Rx-Konzerne kannst Du oben auf dieser Seite freischalten.
Nein. Das Ranking zeigt, dass die Zahl der eigenen Websites nicht mit der KI-Sichtbarkeit korreliert: GSK erreicht mit nur 10 eigenen Websites Platz 2, während Roche mit 86 eigenen Websites auf Platz 7 landet. Entscheidend ist nicht die Menge der Domains, sondern ob die Inhalte für KI-Assistenten zugänglich, eindeutig und glaubwürdig sind.
Du misst sie, indem Du typische Fragen je Therapiegebiet und Zielgruppe systematisch an mehrere KI-Assistenten stellst und auswertest, welche Wirkstoffe und Produkte genannt werden. Das Prompt-Set sollte Leitlinien-, Vergleichs-, Wechselwirkungs- und Patientenfragen abdecken und mehrfach abgefragt werden, da KI-Antworten variieren. Smile AI misst dies automatisiert je Indikation, Assistent und Wettbewerber.
AI Visibility in der Smile-AI-PlattformNeben Nennungsrate und Share of Voice zählen im Rx-Bereich vor allem die Position in der Therapieempfehlung (etwa First- oder Second-Line), die fachliche Korrektheit der Angaben und die zitierten Quellen. Ein eigener KPI sollte die Fehlerquote sein: Wie oft nennt die KI veraltete Indikationen, falsche Dosierungen oder nicht zugelassene Anwendungen? Für Medical Affairs ist diese Kennzahl mindestens so wichtig wie die Sichtbarkeit selbst.
Typische Quellen sind Leitlinien (etwa der AWMF), Fachinformationen und EMA-Bewertungsberichte, Studien und Fachartikel, medizinische Nachschlagewerke, Wikipedia, Patientenportale sowie öffentlich zugängliche Herstellerseiten. Fachkreisinhalte hinter einem Login sind für KI-Crawler in der Regel nicht lesbar. Welche Quellen zitiert werden, unterscheidet sich je Assistent – eine Quellenanalyse zeigt, wo Deine Evidenz fehlt.
Inhalte hinter einem DocCheck- oder Fachkreis-Login sind für KI-Assistenten meist unsichtbar und fließen nicht in deren Antworten ein. Das ist für werbliche Inhalte rechtlich notwendig, sollte aber bewusst entschieden werden: Sachliche, nicht werbliche Informationen wie Fachinformation, Studienübersichten oder Krankheitsaufklärung lassen sich häufig öffentlich bereitstellen. So bleibt die Werbung geschützt, die Faktenbasis aber für die KI zugänglich.
In vielen Fällen ja: Wenige starke, gut gepflegte Domains sind für die KI-Sichtbarkeit meist wirksamer als viele kleine Produkt- und Kampagnenseiten. Das Rx-Ranking zeigt, dass eine hohe Zahl eigener Websites nicht zu mehr Sichtbarkeit führt. Wichtiger sind konsistente, aktuelle und eindeutig zugeordnete Inhalte je Wirkstoff und Indikation.
Indem die Evidenz zu Deinem Produkt öffentlich auffindbar und eindeutig Wirkstoff und Indikation zugeordnet ist. Dazu gehören Open-Access-Publikationen, gut auffindbare Studienzusammenfassungen, aktuelle Fachinformationen und eine konsistente Benennung von Wirkstoff und Handelsname über alle Kanäle. Neue Zulassungen und Indikationserweiterungen sollten zeitnah in öffentlichen Quellen nachvollziehbar sein, damit die KI nicht auf veraltete Informationen zurückgreift.
Eine große, denn Patienten fragen die KI zuerst nach Symptomen, Diagnosen und Behandlungsoptionen – nicht nach Marken. Sachliche, HWG-konforme Inhalte zur Krankheitsaufklärung prägen, wie die KI ein Therapiegebiet beschreibt. Kooperationen mit Patientenorganisationen und Fachgesellschaften stärken zusätzlich die Glaubwürdigkeit der Quellen, auf die sich die Antworten stützen.
Identifiziere die Quelle der Fehlinformation und lass sie über Medical Affairs korrigieren oder durch aktuelle, eindeutige Inhalte ersetzen. Typische Ursachen sind veraltete Fachinformationen auf Drittseiten, alte Pressemitteilungen oder Verwechslungen ähnlicher Wirkstoffe. Stimme mit Deiner Pharmakovigilanz ab, wie Hinweise aus dem KI-Monitoring dokumentiert und bewertet werden.
KI-Antworten sind keine Werbung des Herstellers, Deine eigenen Inhalte dürfen Off-Label-Anwendungen aber weder bewerben noch gezielt verstärken (§ 3a HWG). Beobachte Off-Label-Nennungen im Monitoring, dokumentiere sie und kläre mit Medical und Regulatory Affairs, ob und wie Du die Quellenlage mit zugelassenen Informationen ergänzt. Ziel ist eine korrekte Faktenbasis, nicht eine Ausweitung der Nennungen.
Nach dem Patentablauf nennt die KI häufiger nur den Wirkstoff statt des Originalpräparats, und Generika- oder Biosimilar-Anbieter gewinnen Nennungen. Originalhersteller sollten deshalb früh prüfen, wie eindeutig Handelsname, Wirkstoff und Studienlage in den Quellen verknüpft sind. Für Generika- und Biosimilar-Hersteller ist der Patentablauf umgekehrt die Gelegenheit, in den Antworten sichtbar zu werden.
Die Verantwortung liegt idealerweise bei Brand oder Omnichannel Marketing, eng verzahnt mit Medical Affairs. Digital-Teams verantworten Websites, Datenstruktur und Monitoring, Medical Affairs die fachliche Korrektheit und Regulatory Affairs die HWG-Konformität. Ein gemeinsamer Freigabeprozess verhindert, dass GEO-Inhalte an der Compliance scheitern.
Beginne mit einer Baseline je Therapiegebiet: Welche Produkte nennt die KI, wie korrekt sind die Angaben und welche Quellen werden zitiert? Daraus ergeben sich zwei Maßnahmenpfade – die Korrektur fehlerhafter Informationen und der gezielte Aufbau öffentlich zugänglicher, HWG-konformer Fakten. Ein monatliches Monitoring zeigt dann, ob die Maßnahmen in den Antworten ankommen.
Demo der Smile-AI-Plattform anfragenMessen und Umsetzen
Sichtbarkeit in KI-Antworten entsteht nicht von allein. Smile AI zeigt, wo Dein Präparat steht – die Agentur Dr. Kaske aus der Kaske Group verbessert sie mit GEO und SEO. Beides aus einer Hand.
Smile AI misst die KI-Sichtbarkeit Deiner Rx-Produkte und Wettbewerber – und zeigt, wo Du in den Antworten der KI-Assistenten stehst.